Endlich offiziell: Go-Ahead fährt ab 2019 in Baden-Württemberg

Berlin, 29.4.2016 – Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in letzter Instanz bestätigt, dass die Vergabe der von Baden-Württemberg ausgeschriebenen Lose 2 und 3 des Netzes 1 an die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH korrekt ist. Durch diese Entscheidung wird das seit 2015 laufende Wettbewerbsverfahren endgültig abgeschlossen, da gegen die Entscheidung kein Einspruch eingelegt werden kann. Ab Juni 2019 wird somit Go-Ahead die Strecken mit 3,7 Millionen Zugkilometern für Los 2 und 4,4 Millionen Zugkilometern für Los 3 befahren.

„Wir begrüßen diese Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe sehr. Sie ist ein positives Zeichen für mehr Wettbewerb auf der Schiene und im Allgemeinen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch die endgültige Klärung können wir nun in die Mobilisierungsphase starten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Interessenvertretern in der Region“, sagt Stefan Krispin, Deutschland-Geschäftsführer von Go-Ahead.

Ein langfristiger Partner in der und für die Region
Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH wurde 2014 in Berlin gegründet und ist eine Tochter des britischen Unternehmens Go-Ahead. Nachhaltigkeit und Sicherheit sind zentrale Unternehmenswerte, die in der täglichen Arbeit gelebt werden. Auch in Deutschland spielen diese Werte von Anfang an in allen Unternehmensaktivitäten eine zentrale Rolle. „Es ist ein fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie, dass wir uns als langfristiger Partner in der und für die Region begreifen. Daher bringen wir uns ein – zum Beispiel durch die Errichtung einer neuen Werkstatt in Baden-Württemberg“, sagt Stefan Krispin.

 

Presseinformationen:
Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH
Platz vor dem Neuen Tor 2
10115 Berlin
www.go-ahead-bahn.com
www.go-ahead-bahn.de

Erik Bethkenhagen
E-Mail: presse(at)go-ahead.com
Telefon: +49 (0)211 8014 0160