Go-Ahead erhält ersten Bahnauftrag in Norwegen

19.10.2018 – OSLO, NORWEGEN – Die Go-Ahead-Gruppe freut sich, von den norwegischen Behörden und der Eisenbahndirektion den Zuschlag für den Eisenbahnverkehr im sogenannten Oslo-Süd-Paket erhalten zu haben – der erste Eisenbahnauftrag, der vom Land vergeben wurde.

Der Vertrag umfasst Leistungen auf den Strecken Sørlandsbanen, Arendalsbanen und Jærbanen, die in enger Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Verkehrsunternehmen Kolumbus, die Fern- und Vorortstrecken abdecken, erbracht werden.

Der Acht-Jahres-Vertrag (plus einer optionalen Verlängerung um zwei Jahre) beginnt im Dezember 2019 und umfasst 5,5 Millionen Zugkilometer.

David Brown, Chief Executive Officer von Go-Ahead, sagte: „Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit bekommen, Norwegens erste vertraglich vereinbarte Bahnleistung zu erbringen. Dies ist Teil unserer internationalen Strategie.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den norwegischen Behörden, um unsere internationale Bahnkompetenz und unser Kundenwissen zusammenzuführen und damit zuverlässige und komfortable lokale Dienstleistungen anzubieten.“

Die dezentrale Struktur und die lokal ausgerichtete Strategie von Go-Ahead werden in Norwegen durch Magnus Hedin und Cathrine Elgin fortgeführt. Sie werden ein lokales Team in Oslo aufbauen, das sich darauf konzentriert, moderne und komfortable Reisen für die Kunden anzubieten.

Der norwegische Vertrag baut die Internationalität von Go-Ahead weiter aus, nachdem bereits Busverkehre in Irland und Singapur in Betrieb genommen sowie vier Eisenbahnverkehrsverträge in Deutschland gewonnen wurden.

Magnus Hedin, Direktor von Go-Ahead Nordic, kommentiert: „Unser Fokus liegt auf Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit und lokalen Entscheidungen, die wir mit unseren Partnern treffen.

Wir wollen ein lokaler Betreiber sein, der die norwegischen Transportbedürfnisse und die norwegischen Kunden versteht und gleichzeitig von der umfangreichen Erfahrung in Großbritannien profitiert.“

Der Vertrag für Norwegen stärkt die Dynamik in Richtung des 15 prozentigen Betriebsgewinnziels der Go-Ahead-Gruppe bis 2022 und trägt mit einem annualisierten Umsatz von 70 Mio. £ zu den bereits gesicherten 250 Mio. £ bei.

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Erik Bethkenhagen
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