Women in Mobility Summit: Die starken Frauen von der Eisenbahn

Berlin, 31. Oktober 2019 – Modernste Technik aus dem 21. Jahrhundert, aber ein nur wenig zeitgemäßes Rollenverständnis – so könnte man das Dilemma des Verkehrssektors auf den Punkt bringen. Angesichts eines 80-prozentigen Männeranteils wird es dringend Zeit, dass sich die Bahnbranche auf dem Weg zur Gleichbehandlung der Geschlechter auch personell den Herausforderungen der Gegenwart stellt.


Frauen in der Mobilitätsbranche sichtbarer zu machen, in Führungspositionen und Projektleitungen, als Sprecherinnen auf Konferenzen oder als Expertinnen in Fachmedien, das hat sich Women in Mobility zur Aufgabe gemacht. Das Netzwerk bietet Frauen aus Unternehmen und Startups, Organisationen und Verbänden, aus Medien und Politik eine Plattform zum Netzwerken, für gemeinsame Projekte, Kooperationen und zum Austausch.​

Am 14. und 15. November trifft sich das Netzwerk zum Women in Mobility Summit. Die zweitägige Veranstaltung mixt Bausteine einer Fachkonferenz mit den interaktiven Elementen eines Barcamps. Im Rahmen der Workshops werden spannende Projekte vorgestellt, praktische Erfahrungen ausgetauscht und neue Fragestellungen diskutiert. Dass die Veranstaltung bereits ausverkauft ist, zeigt, dass das Netzwerk mit der Veranstaltung einen wichtigen Nerv trifft.

Go-Ahead ist davon überzeugt, dass Verkehrsunternehmen vom weiblichen Innovationsgeist deutlich profitieren und fördert die Positionierung der Frauen in allen Unternehmensbereichen.

​Mehr unter: www.womeninmobility.de/summit

Frauen, die in der Verkehrsbranche tätig sind, stehen auch im Zentrum unserer aktuellen Ausgabe von Think Ahead!
Eine ganz wichtige Frau der Branche, Susanne Henckel, ist Chefin des flächengrößten Verkehrsverbundes in Deutschland, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Sie stand uns Rede und Antwort, bezog Position zu fehlenden Kolleginnen auf Entscheiderebene und entwarf uns im Interview ihre Vision einer nachhaltigen Mobilität. Wir haben in dieser Ausgabe aber auch nach weiteren starken Frauen Ausschau gehalten, beim Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene zum Beispiel, und haben versucht zu ergründen, wie wir den weiblichen Anteil vom Führerstand bis ins Management erhöhen können.

Mehr unter: Think Ahead! Ausgabe 1/2019.pdf

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Presseinformationen:
Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH
Jean-Monnet-Straße 2
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Erik Bethkenhagen
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